Ostern

Samstag, 31. Dezember 2011

Ich wünsche Euch allen einen schönen Silvesterabend.
Guten Rutsch
fürs Jahr 2012
ganz viel Gesundheit und Glück

Knuddels Birgit

Sonntag, 25. Dezember 2011

Wünsche Euch allen

und eueren Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest .

Der verschwundene Teddybär
 von Nicole Stoye (Bulgrin)
  
In einem kleinen Dörfchen namens Kleeblattheide gab es Ende des 18. Jahrhunderts einen Brauch, der sich jedes Jahr am Heiligen Abend wiederholte.
Bei Einbruch der Dunkelheit marschierten alle Großeltern und Eltern mit ihren Kindern und Enkelkindern in Richtung des kleinen Wäldchens unweit der nördlichen Dorfgrenze. Da der Schnee dort um diese Jahreszeit schon besonders hoch lag, ließen sich die Kleineren von ihren Müttern und Vätern auf dem Schlitten ziehen, während die Älteren voller Stolz bunt leuchtende Laternen durch die Dunkelheit trugen. Besinnlich stimmten die Eltern festliche Weihnachtslieder an und den Kindern wurde es warm ums Herz.
Sobald die Wanderer die alte Tanne in der Mitte des Wäldchens erreicht hatten, legten sie ihre Laternen nieder und gedachten mit einem stillen Moment dem Jahrestag der Geburt Jesu Christi. Der Dorfälteste schloss die Schweigerunde und forderte die Kinder auf, dem Christkind ihre Gaben darzubringen.
Mit leuchtenden Augen entnahmen die Älteren kleine Beutelchen aus den Taschen ihrer dicken Mäntel und hängten diese an die Tannenzweige. Die Eltern der kleineren Waldwanderschaft nahmen ihre Kinder auf den Arm und taten es in deren Namen den Größeren gleich.
Als die liebe Sophia ihr Beutelchen an einen der Tannenzweige gehängt hatte, faltete sie ihre Hände und sprach ganz leise: „Bitte, liebes Christkind. Es ist mein größter Wunsch.“
Lachend und singend traten die Wanderer den Heimweg an.
In den Häusern war es warm und es duftete nacht Zimt und Bratäpfeln. Die Kinder
bekamen eine heiße Schokolade, welche sie genüsslich vor dem Kamin schlürften,
während die Eltern ihnen von der göttlichen Geburt jener Nacht erzählten.
Bevor Sophia und ihre jüngeren Brüder zu Bett gingen, durfte jeder noch eine kleine Süßigkeit vom festlich geschmückten Weihnachtsbaum naschen. Ein letzter Blick aus den Fenstern verriet den Kindern, dass der Schnee in dicken Flocken auf die Erde fiel. Dannpusteten sie ihre Kerzen aus und schliefen ein.
Mitten in der Nacht wurde Sophia von ihrer Neugier gepackt. Leise schlüpfte sie in ihre Pantoffelchen und schlich sich die Treppe hinunter in die große Stube. Die Kerzen am
Weihnachtsbaum brannten noch immer und die glimmenden Holzscheite im Kamin
sorgten, wie schon Stunden zuvor, für eine mollige Wärme im Zimmer.
Sophias Augen leuchteten, als sie die schönen Geschenke unter dem Baum erblickte.
Aufgeregt eilte sie zu dem Schaukelpferdchen, das ihr Vater für den kleinsten Bruder
geschnitzt und ihre Mutter so kunstvoll bemalt hatte. Sophias Eltern waren die
begehrtesten Spielzeugmacher weit und breit. Wer bei ihnen ein Geschenk für die Kleinen in Auftrag geben wollte, musste sich schon viele Monate im Voraus dafür anmelden.
Gerade in den letzten Wochen vor Weihnachten nahmen sie keine Aufträge mehr an, sondern nutzten diese Zeit ausschließlich um die schönsten Spielzeuge für ihre eigenen Kinder anzufertigen.
Das liebevoll gearbeitete Pferdchen war bereits das dritte in ihrem Hause. Lange schon hatten Sophia und der ältere ihrer beiden Jungen ihr eigenes vom Vater und der Mutter bekommen und nun war auch endlich der Jüngste alt genug für ein solches Spielzeug.
Aufgeregt stöberte Sophia unter dem Baum nach anderen Geschenken. Freudig entdeckte sie das schöne Puppenhaus, welches sie sich schon so lange gewünscht hatte. Für den Älteren der beiden Brüder gab es eine liebevoll gearbeitete Holzeisenbahn. Da wird er sich freuen, dachte Sophia schmunzelnd. Doch das Lächeln wich von ihrem Gesicht, als sie voller Enttäuschung feststellen musste, dass ihr größter Wunsch offenbar nicht in Erfüllung gehen würde. Verzweifelt suchte sie unter dem Baum nacht ihrem geliebten Teddybären,
den ihr die Großmutter schon vor Jahren gefertigt hatte. Er war genauso, wie Sophia ihn sich immer gewünscht hatte. Seine Knopfaugen schimmerten im Kerzenschein und wenn man genau fühlte, so bemerkte man das winzige hölzerne Herz, welches der Vater unter der Brust des Bären versteckt hatte. 'Für unsere liebe Sophia' hatte die Mutter darauf geschrieben.
Dieser Teddy war Sophias liebstes Spielzeug. Überallhin hatte er sie begleitet und kein wichtiges Ereignis in ihrem Leben verpasst. Sie liebte ihn über alles und auch die Tatsache, dass bereits ein Auge verschwunden war und eines der Beinchen nur noch an einem einzigen Faden baumelte, änderte nichts an ihrer Zuneigung für diesen Teddybären.
Vor genau einer Woche, als sie sich mit ihrer Cousine Franzi zum Schneemann bauen verabredet hatte und Stunden später wieder heimkehrte, war der Teddybär wie vom Erdboden verschluckt. Sophia wusste genau, dass sie ihn in ihr Bettchen gesteckt und liebevoll in die warme Decke gewickelt hatte. Doch als sie nach Hause kam, war er verschwunden. Das ganze Haus hatte sie an diesem und den beiden darauf folgenden Tagen durchsucht, aber er war einfach nicht auffindbar.
Als es hinter Sophia polterte, zuckte sie zusammen. Die beiden Kufen des kleinen
Schaukelpferdchens holperten auf und ab, doch das Pferdchen selbst war verschwunden.
Starr vor Angst bemerkte sie, dass etwas hinter ihr an ihren Haaren schnupperte. Als Sophia sich umdrehte und ganz plötzlich in die Augen eines kleinen Ponys blickte, schrie sie erschrocken auf. Das Pony stolperte rückwärts und landete auf seinem Hinterteil. Zu seiner Freude erblickte es neben sich eine kleine Schale mit rot leuchtenden Äpfeln. Ohne sich lange bitten zu lassen, verspeiste es einen davon und knabberte einen weiteren an.
Ungläubig ruhte Sophias Blick auf dem kleinen Pferdchen, welches dem Schaukelpferd, das sie für ihren Bruder unter dem Weihnachtsbaum entdeckt hatte, täuschend ähnlich sah und exakt das gleiche Zaumzeug trug.
Erst als sie jemanden von draußen her ihren Namen rufen hörte, konnte Sophia sich aus der Starre lösen. Gespannt spähte sie aus dem Fenster. Vor ihrem Haus standen Petrus, Ruprecht, Kupernikus, Emily, Ilse und die liebe Franzi. Sie kicherten und bedeuteten Sophia zu ihnen hinaus zu kommen.
Eilig zog Sophia sich ihre warmen Wintersachen und die gefütterten Stiefelchen über, schnappte sich das kleine Pferdchen und schlich mit ihm hinaus.
Voller Staunen erblickte sie Emily und Ilse in einem Bollerwagen sitzend, der von zwei kleinen weißen Häschen gezogen wurde. Die liebe Franzi und der Petrus saßen zusammen auf einem Pferdchen, wie Sophia eines an den Zügeln führte. Ruprecht und Kupernikus lächelten sie aus einer großen hölzernen Eisenbahn an, welche ihre Eltern vor drei Jahren bei Sophias Mutter und Vater in Auftrag gegeben hatten.
„Was macht ihr hier?“, fragte Sophia ihre Cousine und die Nachbarskinder.
„Wir holen dich ab!“, antwortete Petrus ganz selbstverständlich. „Du musst dich beeilen.
Wir sind spät dran und du bist die letzte, die wir einsammeln müssen.
Fragenden Blickes verstand Sophia die Welt nicht mehr.
„Alle Kinder, die etwas auf ihrem Wunschzettel gelistet haben, was das Christkind nicht erfüllen kann, lädt der Weihnachtsmann in der Nacht vom vierundzwanzigsten zum fünfundzwanzigsten Dezember in seine Weihnachtswerkstatt ein“, erklärte Ruprecht.
„Und jetzt sollen wir alle zum Nordpol fahren?“, fragte Sophia ungläubig. „Habt ihr denn gar keine Angst?“
„Ach iwo“, winkte Petrus ab. „Ich bin schon an den beiden letzten Weihnachten dort gewesen. Da gibt es nichts, wovor man sich fürchten müsste.“
„Los komm schon“, forderte Franzi die zweifelnde Sophia auf. „Ich fahre auch zum ersten Mal dort hin. Es wird bestimmt ein schönes Abenteuer!“
Nach einer kurzen Überlegung kletterte Sophia auf ihr Pferdchen, welches sogleich los galoppierte. Schon bald hob es vom Boden ab und voller Staunen betrachteten alle Kinder die Welt unter sich. Überall funkelte der Schnee, Glockengeläut ertönte aus den hohenTürmen anmutiger Dorfkirchen und Kerzenschein, der durch unzählige Fenster schimmerte, erhellte die Nacht.
Binnen kürzester Zeit flogen immer mehr Kinder in dieselbe Richtung. Überall zogen Häschen kleine Wagen, Pferdchen wieherten aufgeregt und weiße Eulen trugen große Flechtkörbe, aus denen das Lachen von Kindern aller Kontinente erklang.
Als die kleinen Reisenden am Nordpol ankamen, landeten sie direkt vor dem Eingang der Weihnachtswerkstatt und als sich deren gewaltige Tore öffneten, ertönten staunende Laute aus allen Richtungen.
„Los kommt“, forderte Petrus seine Freunde auf. „Ich weiß schon, wo es lang geht.“
Sophia und die anderen folgten Petrus durch eine riesige hell erleuchtete Halle, in der jede Menge Wichtel damit beschäftigt waren, zu backen, zu zimmern und zu schneidern, was das Zeug hielt. Die Kinder schauten so verblüfft um sich, dass sie gar nicht bemerkten, wie Petrus stehen geblieben war. So rempelte einer den anderen erschrocken an.
Ganz gebannt und ängstlich schauten die Kinder viele Treppen empor zu einem goldenen Thron, auf dem ein riesiger alter Mann mit einem Bart, der ihm bis über seinen Dickwanst reichte, saß.
„Tachchen Weihnachtsmann“, begrüßte Petrus ihn völlig selbstverständlich, während die anderen Kinder hinter ihm vor Furcht mit den Zähnen klapperten.
Der alte Mann rückte seine Brille auf der Nase zurecht, beugte sich nach vorn und kniff die Augen zu. Plötzlich erhellte sich sein Gesicht. „Hallo Petrus“, erwiderte er freudig mit einerwarmen gemütlichen Stimme, die durch die ganze Werkstatt hallte. Dann begann er zu lachen. Der Boden erzitterte unter den gewaltigen Klängen seiner Stimme.
„Es hätte mich auch sehr gewundert, dich in diesem Jahr nicht wiederzusehen“, sagte der Weihnachtsmann, als er sich wieder gefangen hatte. „Geh doch schonmal rüber zur Bäckerei und nasche von den Zimtplätzchen.“
Petrus Augen leuchteten. Als er davon lief, schaute er noch kurz über die Schulter und rief: „Hab vielen Dank!“.
Verängstigt wollten Petrus Freunde ihm schnell folgen, doch der Weihnachtsmann rief sie zurück.
„Moment mal!“, ertönte seine Stimme. „Wir müssen erst über eure Wünsche sprechen.“
Er griff nach einem Zettelstapel, nahm sich eine Lupe zur Hand und las sich einige von ihnen murmelnd durch.
„Aaaaah ...“ Der Weihnachtsmann legte die Lupe zur Seite. „Wer von Euch ist Ruprecht?“
Zitternd schupste Kupernikus seinen verängstigten Bruder einige Schritte nach vorne.
Ohne aufzuschauen murmelte er: „Ich, Sir. Ich bin der Ruprecht.“
„Nun, lieber Ruprecht … Ich muss schon sagen, dein Anliegen klingt durchaus interessant.
Tatsächlich erhalte ich den gleichen Wunsch mehrere hundert mal im Jahr. Doch trotz der großen Anfrage muss ich leider ablehnen, denn es steht bedauerlicherweise nicht in meiner Macht, Rosenkohl wie Honig schmecken zu lassen. Du kannst deine Bitte an eineandere Abteilung richten, doch die ist dafür bekannt, grundsätzlich keine Wünsche zu erfüllen.“
Endlich schaute der Ruprecht auf. Erstaunt musste er feststellen, dass der
Weihnachtsmann mit Sicherheit mindestens zehn Meter groß war. Trotzdem scheute Ruprecht sich nicht, ganz offen mit ihm zu sprechen.
„Aber Sir – bitte … Gerade zur Adventszeit zwingt uns unsere Mutter beinahe jeden zweiten Tag, dieses widerliche Zeug zu essen. Und vor allem die Vorweihnachtszeit sollte doch etwas schönes sein. Wie kann ich mich denn auf Weihnachten freuen, wenn ich genau weiß, dass mich so etwas ständig erwartet?“
Nachdenklich strich sich der Weihnachtsmann über seinen Bart. „Wie wäre es mit einer Tüte Erbrochenem?“, fragte er hoffnungsvoll. „Du tust es auf deinen Teller, wenn deine Eltern nicht hinsehen. Der Geruch gibt dem ganzen den Rest. Ich wette, dass du danach nie wieder Rosenkohl essen müssen wirst.“
Ruprechts Gesicht erhellte sich. „Super! Danke, Sir. Könnte ich auch zwei von diesen Tüten bekommen? Leber kann ich nämlich auch nicht ausstehen.“
Angewidert verzog der Weihnachtsmann sein Gesicht. „Immer eins nach dem anderen, lieber Ruprecht. Im übrigen glaube ich nicht, dass du dafür meine Hilfe benötigen wirst.
Erfahrungsgemäß erledigt sich das Leberproblem von allein … Nun geh und folge Petrus.“ Erfreut lief Ruprecht davon. Der Weihnachtsmann platzierte erneut seine Brille auf der Nase und kramte sich wieder durch die Zettel.
„Sophia?“, fragte er suchend.
Schüchtern trat Sophia vor. „Hallo Weihnachtsmann“, sagte sie zurückhaltend.
„Freut mich, dich kennenzulernen“, begrüßte er sie. Und hinter vorgehaltener Hand fügte er hinzu: „Hab übrigens vielen Dank für die Pfeffernüsse. Meine Frau ist immer sehr darauf bedacht, dass ich mich gesund ernähre. Hier darf ich nur sehr selten etwas naschen. Aber dort draußen im Wald kann sie mich nicht sehen, wenn ich die Köstlichkeiten aus den Wunschbeutelchen der Kinder verspeise.“ Amüsiert lachte der Weihnachtsmann auf und schüttelte mit beiden Händen seinen dicken Bauch.
Daraufhin musste Sophia auch lachen. Das beruhigte sie ein wenig und so hörte sie
gespannt, was der Weihnachtsmann ihr zu sagen hatte.
„Mein liebes Kind“, begann er wehmütig, „es tut mir leid, doch deinen Teddybären konnten wir nirgendwo finden.“
Traurig senkte Sophia ihren Blick.
„Alle meine Wichtel haben die gesamte Werkstatt abgesucht“, fuhr er fort. „Ich selbst habe
sogar bei der großen Suchaktion in den Hallen der abgelegten Spielzeuge mitgeholfen.
Doch es war nichts zu machen. Nicht einmal das verlorene Auge konnten wir dort
entdecken.“
„Aber könnte es nicht sein, dass ihr ihn einfach übersehen habt?“, fragte Sophia
verzweifelt.
Der Weihnachtsmann schüttelte den Kopf. „Ich fürchte nein. Einmal haben wir sogar alle sechsundzwanzig der vierzehn vermissten Flöhe des Flohzirkus eines Jungen namens Patrick wiedergefunden. Und das will schon etwas heißen.“ Wieder strich er sich nachdenklich über den Bart und blickte verwundert in die Leere. „Obwohl ich mir bis heute nicht erklären kann, wie der zahlenmäßige Unterschied der Flöhe zustande gekommen ist ...“, murmelte er vor sich hin.
„Kann ich dir vielleicht ein anderes Spielzeug oder einen neuen Teddybären anbieten?“,
richtete sich der Weihnachtsmann wieder an Sophia.
Traurig schüttelte sie ihren Kopf. „Ich danke dir vielmals für dieses Angebot. Doch es wäre nicht dasselbe.“
„Was kann ich dann für dich tun?“, fragte er das kleine Mädchen betrübt.
Sophia zuckte mit den Schultern. Nach kurzen Überlegungen antwortete sie: „Gestattest du vielleicht, dass ich selbst in diesen Hallen noch einmal nach meinem Bären suche?“
Wohl wissend, dass Sophias Suche ergebnislos verlaufen würde, stimmte der
Weihnachtsmann mit einem mutlosen Nicken zu.
Sophia bedankte sich und lief auf leisen Sohlen davon. Das Letzte, was sie noch aus der Halle hörte, war ein verzweifeltes: „Aber Kupernikus, wenn ich alle Lehrer dazu bringen würde, ununterbrochen zu Furzen, würde ja kein einziges Kind mehr die Schule besuchen!“
Als Sophia die Hallen der abgelegten Spielzeuge erreichte, war sie erstaunt über die
außerordentliche Fülle der dort gelagerten Dinge. Viele Kinder waren bereits auf der
Suche nach ihren Sachen und unzählige Wichtel waren damit beschäftigt, kaputte
Spielzeuge wieder zu reparieren und neu zu bemalen.
Aufgeregt lief Sophia die vielen Gänge entlang. Alles dort war schön sortiert und sie
bekam Dinge zu sehen, die sie sich nicht einmal in ihren Träumen hätte vorstellen können.
Vor einem bestimmten Regal blieb sie dann plötzlich stehen. „Moment mal“, murmelte Sophia. „Solch eine Puppe hat doch einmal mir gehört.“
Sie trat einige Schritte zurück, schaute nach oben und entdeckte am Kopfe des Regals in großen Buchstaben den Namen 'Sophia L.“
„Das bin ja ich!“, bemerkte sie begeistert.
Mit leuchtenden Augen erkundete sie alle Fächer. „Das sind ja alle meine Puppenkleider, meine alten Stofftiere und sogar die kleinen Bauernhoftiere, die mir der Großvater einst geschnitzt hat! Ich habe immer gedacht, dass all diese Sachen oben auf unserem Speicher stehen.“
„Das tun sie bestimmt auch noch“, entgegnete eine ihr unbekannte Stimme.
Als Sophia sich umdrehte, erblickte sie ein asiatisches Mädchen, welches ungefähr im gleichen Alter gewesen sein musste.
„Hallo. Mein Name ist Mai-Lin“, stellte sich die Kleine vor.
„Hallo. Ich bin Sophia“, entgegnete sie verwirrt.
Mai-Lins Augen leuchteten auf. „Oh, dann ist das hier Dein Regal! Von allen hast du die schönsten Spielzeuge. In der ganzen Halle gibt es keine besseren.“
„Dann kennst du hier alle Spielzeuge?“, fragte Sophia verwundert.
Das asiatische Mädchen nickte.
Sophias Augen leuchteten. „Dann hast du vielleicht meinen Bären gesehen?“ Ihm fehlt ein Auge und eines seiner Beinchen ...“
„... baumelt nur noch an einem Faden?“, beendete Mai-Lin den Satz.
„Oh, du kennst ihn also! Bitte sage mir, wo er sich befindet.“
Mai-Lins Miene bremste Sophias Begeisterung. „Es tut mir leid“, entgegnete das
asiatische Mädchen. „Ich habe nicht die geringste Ahnung, wo dein Bärchen stecken könnte.“
„Aber woher weißt du dann, wie er aussieht?“, fragte Sophia ungläubig.
Mai-Lin deutete in alle Richtungen. „Seine Steckbriefe hängen überall.“
Traurig lief Sophia zum gegenüberliegenden Regal, wo sich ein kleiner Junge über die stark mitgenommene Miniaturausgabe eines Jahrmarkt-Karussells freute. Enttäuscht nahm sie die Zeichnung ihres geliebten Bären ab und drückte sie fest an sich.
„Oh, gehört das etwa auch dir?“, fragte Mai-Lin Sophia, während sie begeistert über den Rücken ihres Schaukelpferdchens strich.
„Wie ist das denn hierher gekommen?“, fragte Sophia verwundert. „Vorhin hat es doch noch bei mir zu Hause in unserer Stube gestanden.“
„Dann wirst du es wohl nicht mehr benutzen?“, fragte Mai-Lin.
„Nein“, winkte Sophia ab. „Ich denke, ich bin langsam zu alt dafür. Mein kleinster Bruder hat es in den letzten Wochen sehr oft benutzt, doch morgen wird er sein eigenes Schaukelpferdchen bekommen.“
„Dann willst Du dieses schöne Pferdchen ablegen?“, fragte Mai-Lin.
Sophia zuckte mit den Schultern. „Sieht ganz danach aus“, erwiderte sie.
Schüchtern überlegte das asiatische Mädchen. Dann holte sie tief Luft und fragte: „Darf ich mich einmal drauf setzen?“
„Natürlich“, erwiderte Sophia. „Soviel du möchtest.“
Begeistert setzte Mai-Lin sich auf das Schaukelpferdchen, während Sophia erstaunt ihr Regal erkundete. Die beiden Mädchen kamen ins Gespräch und Sophia erzählte die Geschichten zu ihren abgelegten Spielzeugen. Keines von ihnen hatte je von einem Wichtel nachgearbeitet werden müssen, denn sie war immer sehr sorgsam mit ihren kleinen Schätzen umgegangen.
In der Zwischenzeit hatten sich auch ihre Freunde wieder eingefunden. Zusammen
schlenderten sie zurück in die Bäckerei. Als sie mit dem Naschen fertig waren, mussten sie sich zum Ausprobieren neuer Spielzeuge zur Verfügung stellen.
Kurz nach Mitternacht verabschiedeten der Weihnachtsmann und seine Wichtel die
Kinder. Inzwischen waren die kleinen Gäste müde geworden. Einigen fielen sogar schon die Äuglein zu.
Sophia umarmte ihre neu gewonnene Freundin. „Ich wünsche dir ein schönes
Weihnachtsfest“, flüsterte sie Mai-Lin zu. „Ich freue mich schon, wenn wir uns im nächsten Jahr dein Regal der abgelegten Spielzeuge ansehen.“
Traurig senkte das asiatische Mädchen ihren Blick. „Ich habe kein Regal mit Spielzeugen – weder alte noch neue. Wir können uns solche Dinge nicht leisten.“
Erschüttert schaute Sophia ihre Freundin an. „Ich habe immer gedacht, dass der
Weihnachtsmann jedem Kind seine Wünsche erfüllt.“
„Das würde ich gern“, ertönte seine Stimme hinter den Mädchen. „Doch leider liegt es nicht in meiner Macht, die Armut der ganzen Welt zu besiegen. Jeder Mensch hat nur eine bestimmte Anzahl von Bittgesuchen frei und bei vielen Familien steht die Wünsche gegen Hunger, Krankheit und Kälte an oberster Stelle.“
„Aber das ist ja fürchterlich“, flüsterte Sophia entrüstet.
„Das ist es“, stimmte der Weihnachtsmann zu.
Sophia überlegte. Irgendetwas musste es doch geben, was sie für ihre Freundin tun konnte.
„Kommst du?“, rief Franzi nach ihrer Cousine.
„Einen Moment noch“, erwiderte Sophia. Dann kam ihr eine Idee.
„Weihnachtsmann, wenn ich es richtig verstanden habe, lädst du die Kinder zum Nordpol ein, weil du ihnen einen besonderen Wunsch nicht erfüllen kannst.“
Der Weihnachtsmann nickte. „Stimmt genau.“
„Und dann suchst du zusammen mit diesen Kindern nach einer Möglichkeit, den Wunsch auf eine andere Art und Weise zu erfüllen.“
„Wieder richtig“, antwortete der Weihnachtsmann.
„Meinen Wunsch konntest du nicht erfüllen“, sagte Sophia traurig.
Bekümmert senkte der Weihnachtsmann seinen Blick und schüttelte den Kopf.
„Darf ich dann stattdessen einen neuen Wunsch aussprechen?“, fragte Sophia mit
leuchtenden Augen.
Der Blick des Weihnachtsmann erhellte sich. „Nur zu“, forderte er das Mädchen auf. Sophia schloss die Augen. Sie atmete tief ein und ließ die Ereignisse der letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Dann sprach sie: „Weihnachtsmann, ich wünsche mir, dass du das Spielzeug aus meinem Regal der abgelegten Sachen unter den Armen Kindern dieser Welt aufteilst und als erstes soll Mai-Lin mein schönes Schaukelpferd bekommen.“
Der Weihnachtsmann schmunzelte und noch bevor er etwas auf Sophias Wunsch
erwidern konnte, ertönten hinter ihr die Stimmen ihrer Freunde. „Das wünsche ich mir auch für mein Regal, Weihnachtsmann!“ „Ich auch!“ „Das ist auch mein Wunsch!“
Wieder hallte das glückliche Lachen des alten Mannes laut durch alle Räume. „Nie zuvor habe ich den Wunsch eines Kindes so gern erfüllt, wie diesen!“
Voller Begeisterung umarmte Mai-Lin die liebe Sophia und so verließen in diesem Jahr viele glückliche Kinderherzen den Nordpol und machten sich auf ihre Heimreise in alle Richtungen der Welt.
Eilig stieg Sophia auf einen Schlitten, der am Ausgang auf sie wartete. „Wo sind denn die Pferdchen, die Hasen und die schöne hölzerne Eisenbahn hin?“, fragte sie verwundert.
„Die, liebe Sophia, sind schon lange wieder an ihren Plätzen unter den
Weihnachtsbäumen“, erwiderte der Weihnachtsmann. „Nach Hause geht es über die Rodelbahn mit den Wichtelschlitten.“
Sophias Augen leuchteten, als sie sich von dem Weihnachtsmann verabschiedete. Doch gerade, als sie aufbrechen wollten, kam ein aufgeregter Wichtel auf die Kinder zugelaufen.
Völlig außer Atem überreichte er Sophia ein schweres Bündel, das in eine Decke gewickelt war.
„Luca!“, stieß sie überrascht aus. Doch ihren kleinsten Bruder kümmerte das nicht. Schon lange war er auf dem Weg ins ferne Land der Träume und so ohne weiteres nicht wieder daraus wegzukriegen.
„Dieses Jahr ist bei uns ein Engelchen ausgefallen“, erklärte der Wichtel. „Dein Bruder war so lieb, für ihn einzuspringen. Er hat ganz super Porträt gestanden!“ Der Wichtel zwinkerte Sophia zu und verschwand dann wieder eilig hinter den riesigen Keksbergen.
Ganz fest umschlang Sophia ihren kleinsten Bruder, der nichts von der aufregenden Schlittenfahrt und den steilen Abhängen mitbekam. Und schon kurz nach Aufbruch ihrer Heimreise schlummerten auch die Freunde auf den Schlitten ein und bemerkten nichts mehr von ihrer Ankunft in den warmen heimeligen Betten. Als Sophia am Morgen erwachte, öffnete sie nicht sofort ihre Augen. Zu verwirrt versuchte sie, den Traum der letzten Nacht zusammenzufügen. Plötzlich musste sie niesen, als etwas an ihrer Nase kitzelte. Als sie ihre Augen endlich öffnete, erblickte sie einen großen goldenen Lockenberg genau vor ihrem Gesicht.
„Luca?“, fragte sie leise. Doch der kleine Junge schlief noch immer tief und fest.
Kurz darauf kamen die Eltern, um ihre Kinder zur Bescherung zu holen.
Voller Begeisterung erblickte Sophia ihren Teddybären, der sie aus zwei neuen Äuglein und mit vollständig geflickten Beinchen anstrahlte.
„Sei uns nicht böse“, bat die Mutter ihr ältestes Kind. „Wir wussten, dass wir dir keine größere Freude hätten machen können.“
Aufgeregt erkundete der Ältere von Sophias Brüdern seine schöne neue Eisenbahn. Das Lachen des kleineren Brüderchens ertönte durch das ganze Haus, als es von seinem Vater auf das schöne neue Schaukelpferdchen gesetzt wurde.
„Seltsam“, murmelte der Vater. „Ich war ganz sicher, gestern alle drei Schaukelpferde hier aufgestellt zu haben.“
Später, als die liebe Franzi zu Besuch kam, erzählte Sophia ganz aufgeregt von der Zeichnung ihres Teddybären, die sie in ihrer Manteltasche entdeckt hatte. Und dann zeigte sie ihrer Cousine den angebissenen Apfel, welchen sie in der Obstschale gefunden hatte.
Ganz deutlich waren darin die Abdrücke eines Pferdegebisses zu erkennen.
Franzi kicherte.
„Sag mal, weißt du eigentlich, was der Petrus sich gewünscht hatte?“, fragte Sophia mit fragendem Blick.
Ihre Cousine musste schmunzeln. „Seitdem er vor zwei Jahren herausgefunden hatte, wie die Reise funktioniert, wünscht er sich jedes Jahr eine neue Einladung zum Nordpol.“
Lächelnd schüttelte Sophia über Petrus den Kopf. Dann überlegte sie erneut. „Und
welchen Wunsch hattest du, den der Weihnachtsmann dir nicht erfüllen konnte?“
Franzi grinste. „Dir deinen Teddybär zurück zu geben.“
Und im Jahr darauf staunten alle Leute, dass die kleinen Engelsfigürchen genauso
aussahen, wie der entzückende Luca. Einzig Sophia und die liebe Franzi konnten über diese Verwunderung nur schmunzeln.



Sonntag, 11. Dezember 2011

schönen 3ten Advent


Vorweihnachtstrubel
Grüner Kranz mit roten Kerzen
Lichterglanz in allen Herzen
Weihnachtslieder, Plätzchenduft
Zimt und Sterne in der Luft.
Garten trägt sein Winterkleid
wer hat noch für Kinder Zeit?

Leute packen, basteln, laufen,
grübeln, suchen, rennen, kaufen,
kochen, backen, braten, waschen,
rätseln, wispern, flüstern, naschen,
schreiben Briefe, Wünsche, Karten,
was sie auch von dir erwarten.

Doch wozu denn hetzen, eilen,
schöner ist es zu verweilen,
und vor allem dran zu denken,
sich ein Päckchen Zeit zu schenken.
Und bitte lasst doch etwas Raum
für das Christkind unterm Baum!
Ursel Scheffler



Wünsche Euch allen einen schönen 3tenAdventabend
Guten Start in die neue Woche
und viel Zeit ohne Vorweihnachtsstress.
Knuddels Birgit
Betrugsverdacht bei Dawanda.

lest mal den Post bei der lieben
Nika´z

Wünsche Euch noch einen
schönen Abend
guten Start in die neue Woche
Knuddels Birgit

Sonntag, 4. Dezember 2011

schönen 2ten Advent


Hier kommt mein Wichtelpäckli.
Meine WichtelMa ist Heidi/Calines
Sie hat wunderschöne Dinge für mich ausgesucht.
Darin war eine tolle Karte -Adventkalender wo ich nun jeden Tag ein Türchen öffne
Gummibälis
Ein Teddybuch und ein Buch mit weihnachtlichen Tiergeschichten
ein wunderschönes Herz mit Stickerei ,Perlenschnur und Bändern
Ein ganz süsses Taschenbaumler mit einem Bärli dran
ein ganz tolles Lesezeichen


Liebe Heidi fühl dich mal ganz ganz dolle umärmelt.
Du hast mit so schöne Dinge für mich  ausgesucht
und mir eine megariesen Freude bereitet.
Dankeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

Der lieben Susi Danke für die Organisation des Vorweihnachtswichteln.
Es hat wieder sehr viel Spass gemacht.

Wünsche Euch allen einen schönen 2ten Advent
Knuddels Birgit

Montag, 28. November 2011

Der 1te Advent war wie Weihnachten

Habe auch diese Jahr wieder beim 
mitgemacht.
Gestern hatte das schleichen um das WiWaWeihnachtswichtelPäckli
endlich ein Ende.
der 1te Advent  war wie Weihnachten.
Habe von der lieben Birte ein riesiges Paket bekommen.
Darin waren schön verpackt wunderfeine Dinge für mich .

 Eine riesig große Karte mit Schneemann , die steht nun auf der Komode im
Flur bei meiner Schneemannsammlung.

Ein schöner Weisser Keramik Nikolaus , ein wunderschöner Teelichthalter mit zwei Hirschen und
einem Teelichtglas .Die  Hirsche sind wunderschön mit schwarzen Blüten verziert , sie stehen auf einem Brettchen mit Dekoschnee und einem Teelichtglas.
Ein Kleiner Hirschanhänger auch in weiss.
Ein wunderschönes Glas für grosse Teelichter mit den passenden Teelichtern  VanilleDuft.
Ein wunderschöne Terrine ,darin waren zwei Säcklis mit einer Engelseife und einer Tannenbaumseife
Ganz viel Hüftgold, ein Schächtelchen mit verschiedenen Knöpfen.



Liebe Birte fühl dich mal ganz ganz ganz dolle
umärmelt du hast mir mit dem wundervollen Päckli ein riesen Freude bereitet.
Bin hin uns wech
Dankeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

Danke auch an Tanni und Gitti das ihr das Wichteln organisiert habt.
Freu mich schon aufs nächste Jahr wenn wir wieder WiWaWeihnachtsWichteln

Allen eine schöne Vorweihnachtszeit.
Knuddels Birgit

Freitag, 25. November 2011

Freitagsfüllerchen #139

Und schon wieder Zeit fürs Freitagsfüllerchen
Unsere Tiggerline  liegt am liebsten in ihrer Hängematte an der Heizung
dort ist es schön kuschelig warm 

1. ich könnte mal wieder ein paar Grannys für meine Kuscheldecke häkeln
 ,damit sie bald mal fertig wird.
2. An manchen Tagen geht es drunter und drüber
zum Glück werden solle Tage immer seltener
3. Bloß nicht krank werden
4.denn am 10ten Dezember stelle ich auf einem kleinen Weihnachtsmarkt in unserer Nähe aus.
Dafür muss ich noch einiges nähen und werkeln
5.An meiner Tür werde ich morgen die Weihnachtsdeko anbringen
6.  Da ich beim Spauiergang mit Zwerglein Shana oft kalte Fingerspitzen habe,
werde ich mir noch ein paar warme Handschuhe stricken
7. Was das Wochenende angeht
heute Abend freue ich mich auf
mein Sofa,die Freitagskrimis,einen leckeren Zimttee und etwas  häkeln,
damit meine Kuscheldecke mal fertig wird.
morgen habe ich geplant
die Kisten mit der Weihnachtsdecko vom Speicher holen und das Haus zu dekorieren
und Sonntag möchte ich
mit meinem Ehesternchen den märchenhaften Weihnachtsmarkt in unserem Städtchen besuchen,
danach schön Kaffee trinken
 und ein Bärli gebären hab ich auch geplant.


Wünsche Euch allen
ein wunderschönes Wochenende
Viel Spass bei all eueren Unternehmungen und Vorhaben.
Knuddels Birgit


Nicht vergessen am Sonntag die erste Kerze anzuzünden

Freitag, 18. November 2011

Freitagsfüllerchen # 138


Shana bereitet sich schon mal aufs Wochenende vor

1. Nächste Woche  werde ich die letzten Wichtelpäcklis auf ihre Reise schicken .
2.  Wenn ich könnte wie ich wollte hätte zur Zeit ein Tag 72 Stunden.
3. Es riecht nach Weihnachten wenn  die ersten Weihnachtsplätzchen im Ofen sind und ein
frisch gebrühter Zimttee auf dem Tisch steht .
4.  Nach IKEA  fahre ich am allerliebsten mit meiner besten Freundin.Nach einem leckeren Ikeafrühstück
macht uns das stöbbern  gleich noch viel mehr Spass und finden tun wir immer etwas , das mit uns nach Hause will :)
5.  Es läuft  nicht immer alles so , wie ich es mir wünsche. 
6. Mehr Zeit zum kreativeln das wünsch ich mir  immer und immer wieder.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Sofa und die Freitagskrimis ,
 morgen habe ich Einkaufen und Lederpuschen nähen geplant
 und
 Sonntag möchte ich möchte ich ausschlafen und
 die letzten Wichtelpäcklis packen , damit sie Montag auf die Reise gehen können.!

Wünsche euch ein schönes Wochenende
viel Spass bei all eueren Unternehmungen und Vorhaben
Knuddels Birgit

Donnerstag, 17. November 2011

Herbstwichtelpäckli

Im Teddybärenforum haben wir Herbstwichteln gemacht.
Mein Wichtelpäckli hab ich von der lieben Nane  bekommen.

Als ich das Päckli öffnete kamen lauter fein eingepackte Päcklis zu Vorschein
In diesen kleinen Päcklis waren lauter tolle Sachen
Ein feines Fellchen , ein Stöffchen , lecker Hüftgold , ein Buch -Neues aus dem Bärendorf- ,
eine Vanillekerze in der Dose , ein Organzasäckli mit Herbstblättchen,
ein wunderschönes kleines samtiges Herz
und in einem kleinen feinen Kästchen  lag
der obermegasüsse winzelige Adam.
Ein DuckieBärli 8cm gross.



Liebe Nane fühl dich nochmals ganz ganz dolle umärmelt

Wünsche Euch allen einen schönen Abend
Knuddels Birgit


Freitag, 4. November 2011

Freitagsfüllerchen #136

1.  Heute werde ich  bestimmt mal vor Mitternacht ins Bettchen hopsen .
2.  Wenn auch manche Gerichte nicht so lecker aussehen , Hauptsache sie es schmeckt.
3.  Jetzt ist November und das Wetter ist eher wie im Frühling , meinetwegen könnte es ruhig so bleiben .
4.  Das ewige Wäsche waschen und bügeln nervt mich ganz schön.
5.  Meine Oma sagte immer  was du Heute kannst besorgen verschiebe nicht auf Morgen .
Das kennen einige von Euch ja auch von ihren Omas
6. Lecker Eintopf schmeckt am besten dampfend heiß.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Sofa und die Freitagskrimis , morgen habe ich Hausputz geplant und Sonntag möchte ich Wichtelpäcklis für .... fertig packen !

Euch allen ein megaschönes Wochenende
Knuddels Birgit

Mittwoch, 2. November 2011

Ab heute

habe ich beziehungsweise mein Ehesternchen ein Kleingewerbe angemeldet
und von der lieben Frau Rose hat er /wir den Shop Flitzer4Kids.de übernommen.
Ich werde auch auf dem Blog ab und an neues von den Flitzer4Kids Lederpuschen
vorstellen.
Auf der Hompage werden nach und nach noch andere Dinge von der
Schlossbaerchen hinzukommen.
Nun ist erst mal Puschen nähen angesagt und das eine oder andere Bärchen will auch noch 
gebärt werden.Ein paar Wichtelpäcklis wollen auch noch gepackt werden, also
ran ans Werk und NähMa ölen und die Nadel schwingen.

In der letzten Woche sind ein paar Socken von dem Nadelspiel gehopselt, denn warme
Füsse kann man Frau immer  gebrauchen.




Wünsche Euch eine schöne Restwoche, die hälfte ist schon wieder geschafft,
Knuddels Birgit

Freitag, 28. Oktober 2011

Freitagsfüllerchen #135


Die Zeit vergeht wie im Fluge 
schon wieder Freitag und das Wochenende steht vor der Tür.
1.Bei diesem schönen Herbstwetter mit Sonnenschein werden wir auf jeden Fall  einen langen Spaziergang durch die Felder machen..
2.  Ob wir heute Nachmittag oder Morgen den Wochenendeinkauf machen weiß ich noch  nicht genau.
3. An Halloween machen wir nichts besonderes ,
4. Ein paar  meiner Bekannten meinten ,jetzt kann der Winter kommen.Das finde ich überhaupt nicht toll,ich
mag den Winter nicht so gern.
5. Der große Unterschied  ...  da fällt mir grad nichts ein.
6. Mein Hobby macht mir riesig Spaß und bringt mir Entspannung.Ein Tag könnte 72  Stunden haben,
damit ich meine Ideen alle umsetzen kann.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Sofa und die Freitagskrimiserien, morgen habe ich bügeln und etwas werkeln  geplant und Sonntag möchte ich zum Flohmarkt stöbbern
und evtl.etwas nähen !

wünsche euch allenen ein wunderschönes Wochenende
Viel Spass bei all eueren Vorhaben und Unternehmnungen
Knuddels Birgit

Dienstag, 18. Oktober 2011

Mein BlogCandyGewinnPäckli von Seidenfein

So Renovierung und Umdekorieren ist fast abegeschlossen.Garten ist winterfertig und nun hab ich wieder etwas Zeit um in der
Blogerwelt zu stöbbern
und mal wieder etwas  auf meinem Blog zu posten,
Als erstes zeig ich Euch den Inhalt meines BlogCandyGewinnPäcklis von
 der lieben Eva Seidenfein  ich hatte mir alles Lavendel ausgesucht.

Liebe  Eva fühl dich nochmals ganz dolle umärmelt.So ein feines Candy hast du gepackt.Darin waren lauter feine LavendeligeDekoFeinchen , aber seht selbst


Ein feines shabby Holzkästchen , Ein Herzli aus Lavendelblüten,Silberdraht,Lila DEkonadeln,ein toller Lavendelanhänger,kleine Holzherzlis, ein Lavendelfarbener Holzherzanhänger,Lilakariertes Schleifenband in breit und schmal,,lila Kordel,ein Tütchen Lavendelblüten,
ein LavendelblütenKränzchen in Herzform.
Alles fein farblich aufeinander abgestimmt.
Ein megatolles LavendelCandyPäckli.

wünsche euch allen einen schönen Tag
Knuddels Birgit

Freitag, 23. September 2011

Freitagsfüllerchen #130

Schon wieder Zeit fürs Freitagsfüllerchen.
Komme zu Zeit kaum zum posten auf meinen Blog,
suche seid 3 Tagen 2 meiner Landschildies.
Habe sie heute zum Glück gefunden, sie hatten sich schon ganz tief in der Erde eingebuddelt.
NUn nehm ich mir erst mal Zeit fürs  Freitagsfüllerchen .
Mein Päckli vom BlogCandyGewinn bei Eva von Seidenfein ist auch bei mir gelandet.
Fotopixel davon gibts morgen

1. Ich glaube fest daran, das alles was wir erleben vorbestimmt ist .
2.  Manchmal geht es im Leben einen Schritt vor und zurück.
3.  Es geht aber immer weiter ( aber)wenn wir uns von nichts unter kriegen lassen
4. Was Andere von mir denken   ist mir sowas von egal. 
5.Über den Besuch des ( Der) Papstes wird laufend im Fernseh berichtet  .
6.  Ein warmer Tee an kühlen Herbstabenden trink ich besonders gern.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Sofa und Freitagskrimis,
 morgen habe ich putzen und Wochenendeinkauf geplant und
 Sonntag möchte ich die Sonne geniessen ,hoffe das die Wettervorhersage stimmt. !
Wünsche Euch allen ein schönes sonniges Wochenende
Viel Spass bei  eueren Vorhaben und Unernehmungen.
Knuddels Birgit